Willkommen auf Greta´s Tagebuchseite!
Hier werde ich regelmäßig die Ausbildung und ihre Fortschritte, aber auch die evtl. Rückschritte oder Stillstände, beschreiben. Sowohl Fotos als auch Videos kommen hier zum Einsatz.

 

Alle Fotos und Videos unterliegen dem Copyright!
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15.-23.7.2018

Im Juli 2018 stand eine Woche Flächentraining in Schweden auf dem Programm. In den ersten beiden Tagen war Greta extrem schlecht, dann konnte man es aber doch letztlich Arbeit nennen.
Man merkt, dass uns das regelmäßige Training sehr fehlt, aber momentan ist es einfach nicht anders möglich. Fairerweise erwarte ich nichts Großes von ihr! Ilwie hatte einfach nur Spaß.


29.3.-1.4.2018

Vier Tage  Training im Harz standen auf dem Programm. Fläche, Gebäude und UO/GW konnten wir trainieren. Greta überzeugte mich in allen Bereichen während Ilwie souverän und abgeklärt ihre Arbeit verrichtete.
Greta arbeitete toll in den Werkshallen; trotz ihrer wenigen Erfahrung.


18.-19.11.2017

Wieder stand ein Wochenende im Moviepark zum Training an; Ilwie und Greta haben auch dieses Mal wieder sehr ordentlich gearbeitet. Greta wie immer ohne Sinn und Verstand durch Zeltwände gebrochen und über Geländer gesprungen, während die gute alte Ille mit ihrer Abgeklärtheit und absoluten Ruhe die Aufgaben ganz besonnen gelöst hat. Hier und da brauchte es etwas Hilfestellungen, aber das ist in dieser Location ja auch nicht verwunderlich.

In der UO kommen Greta und ich langsam voran; die Fußarbeit wird nie ihre große Leidenschaft werden...


31.7.2017

Drei Tage WM-Vorbereitungstraining standen im schönen Pfälzer Wald auf dem Programm.
Ilwie absolvierte eine 40000qm-Suche sicher und routiniert; alle 4 versteckten Personen fand sie innerhalb von 24 Minuten.
Greta hat ebenfalls in allen Einheiten an diesen Tagen toll gearbeitet; eine Leersuche, die ich mit 3 Minuten angesetzt hatte, um ihre Frustgrenze mal anzutesten, hat sie vorbildlich gemeistert.
Sie suchte das Gelände eifrig ab und hatte dann immer den Zug, weiter vor zu gehen um dort weiterzusuchen.
Drei Tage mit so einer sicheren Arbeit in allen Bereichen - mehr konnte ich mir nicht wünschen!


7.6.2017
Das Jahr 2017 soll Greta dazu dienen, möglichst viele Erfahrungen zu sammeln. Sowohl an den Geräten auf fremden Plätzen als auch in fremden Suchgebieten gibt es noch jede Menge zu lernen.
So trainierten wir Ostern wieder fleißig und insbesondere dichte und schwer auszuarbeitende Verstecke.


6.12.

Greta hat ihre RH-E in oder OG Ober-Ramstadt unter LR V. Marx mit einem "Vorzüglich" abgelegt!
Sie erhielt für ihre Suche satte 97 Punkte und für die UO/GW 95; damit hatten wir das kleinste V sicher.
Ich bin momentan sehr zufrieden mit ihrer Entwicklung und für das Frühjahr steht nun die RH2-A auf dem Plan. Hier kommen die größere Fläche und die Übungen in der UO, bei der sich sich aktiv einbringen kann, Greta definitiv sehr entgegen.


20.11.
Mittlerweile hat Greta ihre BH bestanden und geht auf die RH-E zu. Sie ist immernoch ein derber und teilweise provokanter Hund, doch durch einige Umstellungen und ihr Alter von gut zwei Jahren kommt sie langsam auch dazu, ihr Hirn einzuschalten und mal mitzudenken.
Schnelligkeit ist ihre Stärke - neben ihrer Lauffreudigkeit und ihrem etwas verrückten Wesen.

Auch das Training im Moviepark hat sie super gemeistert; klettern findet Greta auch sehr nett.


30.5.

Pfingsten waren wir für einige Tage zusammen mit guten Sportfreunden in der Fläche fleißig. Greta hat in dem fremden Gelände toll gearbeitet und ich war sehr zufrieden. In der UO haben wir einige Dinge umgestellt und ich setze mir den Herbst als Ziel für die BH und die RH1. Ob Greta es schafft, bleibt abzuwarten.
Sie braucht einfach mehr Zeit und ist noch sehr unreif in manchen Dingen.


23.4.

Greta hat ihre BH Anfang April leider verhauen - sie war so energiegeladen, dass sie Ablage und die Platzübung nicht halten konnte und sich einfach mal freilaufen musste.

Wir arbeiten also nun noch stärker und ausschließlich an der Impulskontrolle und Ruhe.

Hierfür nutze ich wieder die externe Bestätigung nach Premack, die sie nur bei guter Arbeit erhält.

Vielleicht wird sie ja doch noch irgendwann ruhiger und erwachsener - das käme meinem geschundenen Körper auch so manches Mal zu Gute...
Ein Wiesel gefangen im Körper eines Elefanten - das sorgt für manche Blessur bei uns.


24.1.2016
Greta beim Lenken und Rübersenden während des Trainings im Alter von knapp 17 Monaten


3.12.

Am 28.11. hatten wir die besondere Gelegenheit, an außergewöhnlicher Location trainieren zu dürfen. Erstmalig durften Rettungshunde im Moviepark Bottrop arbeiten!!!
Ob das Gefängnis, die Halloweenlocation, der Mystery-River oder die Außenlocations....für die Hunde waren es völlig neue und spannende Erfahrungen.
Greta und Ilwie überraschten mich hier wirklich und gerade in dem Gefängnis mit seinen dunklen Zellen, den gruseligen Figuren, den Gerüchen usw. zeigten sie sich absolut souverän und sicher.


22.10.

Die Arbeit mit externer Bestätigung hat es mittlerweile geschafft, dass Greta jetzt auch eine sehr schöne Fußarbeit zeigt, wenn ich den Dummy bei mir trage und ihn bei Freigabe für sie werfe.
Das Laufen in Verbindung mit Futter ist noch immer ihre bevorzugte Art der Bestätigung.

Die Konzentrationsphasen werden länger und auch die Geräte gewinnen immer mehr an Sicherheit.
Die Fassbrücke hat sie die letzten Male wirklich beeindurckend absolviert; Tunnel, Leiter und Tische müssen noch verfeinert werden.
Die Hürden der RH1 sind gar kein Problem.
Vielleicht schaffen wir es ja doch im Frühjahr zur BH und RH1...


In der Bestätigung der Anzeige und in der Fußarbeit arbeite ich Greta mit dem Premack-Prinzip!
Hier mal die Erklärung, wie das aussehen kann:


Der Psychologe David Premack konnte zeigen, dass nicht nur ein Objekt (wie z.B. ein Leckerchen) sondern auch eine Tätigkeit eine Belohnung sein kann. Wenn ein Tier freie Wahl zwischen zwei Verhaltensweisen hat, besteht für jede dieser Verhaltensweisen eine bestimmte Wahrscheinlichkeit. Auf der Hundewiese ist es z.B. wahrscheinlicher, dass ein junger Hund mit Artgenossen spielt (Verhalten A) als bei Fuß kommt (Verhalten B). Kann man es nun so arrangieren, dass der Hund jeweils zuerst Verhalten B (bei Fuß kommen) zeigen muss, ehe man ihm Zugang zu A (spielen) gewährt, steigt mit der Zeit die Wahrscheinlichkeit an, dass er B (bei Fuß kommen) ausführt. Mit den im vorigen Abschnitt erläuterten Begriffen ausgedrückt: eine primär motivierte Tätigkeit kann als Belohnung für eine sekundär motivierte Tätigkeit benutzt werden. Voraussetzung ist natürlich, dass man sich Kontrolle darüber verschafft, was der Hund wann tun kann.

Das Premack-Prinzip kann man bei der Hundeerziehung und –ausbildung vor allem im Alltag gut nutzen, indem man es zur Regel macht, dass der Hund zuerst etwas tun muss, was der Mensch von ihm will (z.B. an der Tür „Sitz-Bleib“ machen), ehe er etwas tun darf, was er selbst gern will (z.B. in den Garten laufen). Diese Belohnungen aus der Situation heraus sind eine besonders elegante Methode, den Hund zu erziehen. Gehorsam zu sein wird für ihn sehr attraktiv, denn er sieht darin nicht etwas, was ihn von den schönen Dingen des Hundelebens abhält und was er folglich nur widerwillig tut, sondern etwas, durch das er all die schönen Dinge des Lebens bekommt. Und da auch antrainierte Handlungen primär motiviert sein können, ist es sogar möglich, dass man den Hund für das Ausführen eines „Kommandos“ damit belohnt, das man ihm das nächste „Kommando“ gibt. Ein Agility-Hund z.B., der nicht so gern über die Mauer springt, aber den Tunnel besonders liebt, kann für den Sprung über die Mauer belohnt werden, indem man ihn gleich danach in den Tunnel schickt.

Wenn man nach dem Premack-Prinzip zwei Tätigkeiten durch eine Belohnungsregel fest voneinander abhängig macht, kann es manchmal zu Verschiebungen in der Motivation kommen. Nachdem die zuerst weniger gern ausgeführte Tätigkeit oft genug belohnt wurde, kann sie so stark an Attraktivität gewinnen, dass sie die zunächst als Belohnung verwendete Tätigkeit aussticht. Spielt man z.B. mit einem Hund immer ein (primär motiviertes) Zerrspiel als Belohnung dafür, dass er das geworfene Spielzeug gebracht hat, ist es nicht selten, dass der Hund nach einiger Zeit freiwillig auf das Zerrspiel verzichtet und stattdessen lieber möchte, dass der Ball nach dem Bringen gleich noch einmal geworfen wird.
Bei Greta sieht das ganze so aus, dass sie nach der Anzeige ihren Futterdummy von der VP erhält und damit sofort im Affenzahn zu mir kommt, um ihr Futter daraus zu bekommen.
In der Fußarbeit liegt der gefüllte Dummy am Rand des Hundeplatzes und bei korrekter Fußarbeit gebe ich sie verbal frei, sie holt den Dummy und bekommt wiederum bei mir Futter daraus. Dann lege ich den Dummy wieder an den alten Ablageort am Rand.
Für Greta ist das Freilaufen nach einer Konzentrationsphase eine ganz hohe Bestätigung!


4.9.
Nachdem ich langsam einen Zugang zu Greta gefunden habe, was die Ausbildung angeht, schreiten wir gut voran. Durch ihre ganz eigene Art ist sie kein einfacher Hund und durch ihr stetes Fordern in jeder Hinsicht verläuft ihre Ausbildung sicher eher ungewöhnlich und...anders.
Greta möchte alles über eine gewisse Mindestanforderung an sie selbst erarbeiten - ob es nun das Apportieren ist oder die Suche! Am wohlsten fühlt sie sich in der Arbeit mit Konflikten, die sie lösen muss.
Apport trotz hinter mir stehendem Futter...Suche durch dichtes und schon recht anspruchsvolles Gelände...Fußarbeit mit externer Bestätigung usw.
Sie sucht für alles und mit jedem ihre Art von Auseinandersetzung, ist dann aber bereit, sich voll einzusetzen.
Diese Art macht es nicht immer einfach; insbesondere im Umgang mit anderen Hunden kann sie sehr derbe und provokant sein. Zudem zeigt sie an Ilwie wahre Führungsqualitäten, denn diese übernimmt nach und nach all die ungewünschten Eigenschaften von Greta. Ich habe momentan also viel Arbeit mit den beiden!
Unten im Video ist eine Suche von 10000qm zu sehen; das Gelände war Niederbewuchs, um besser filmen zu können.


29.7.
Greta entwickelt sich zu meiner Zufriedenheit. In der Flächenarbeit sucht sie weiträumig, sehr engagiert und selbstständig. Das Auslösen muss noch flotter werden; daran arbeiten wir.

In der UO haben wir bedingt durch ihren gemäßigten Beutetrieb noch etwas Probleme. Ihre Aktivität in der Fußarbeit gefällt mir noch nicht, während die Geräte ihr Ding sind. Da ist sie extrem spritzig unterwegs.
Ihre ersten Trümmerarbeiten hat Greta gut absolviert; sie klettert gerne und zeigt sich da deutlich sicherer als Ilwie.
Im Wesen zeit sie sich als linkslastiger Hund: respektlos, provokant und ignorant...


7.5.
Zurück von der DM...Greta hat die Reise wirklich toll mitgemacht, allerdings ist so einiges ihren Zähnen zum Opfer gefallen. Die Decke in ihrer Box, der Vorzeltteppich und das ein oder andere Stück des Trennnetzes im Auto. Ich habe fleißig repariert und langsam scheint sie zu merken, dass ich den längeren Atem damit habe.
Ihre Ausbildung hat in diesen Tagen pausiert und auf Grund der momentanen Umstände stagniert die Arbeit zur Zeit.
Spaß, Spiel und Kinder- bzw. Hundeschokolade ist angesagt.


22.4.
Anlässlich des Trainingscamps zu Ostern in Rheinland-Pfalz konnten wir wieder einige Fotos von Greta´s Arbeit machen.
Sowohl neue und fremde Suchgelände als auch die Arbeit auf dem Sportplatz brachten sie nicht aus dem Konzept. Das Detachieren tut einen großen Schritt nach vorne, jedoch in der Suche stellt sie sich langsam um auf die Bestätigung mit Ball.
Durch ihre Finde-Phase sind ihre Anzeigen momentan nur zu 50% gut und so sind wir zwei Schritte zurückgegangen und arbeiten viel mit Eigenanzeige, Eigensuche und Anzeige mit ihren Lieblingshelfern.


1.3.
Greta´s erste größere Reise...das RH-Seminar bei Walter in der OG Engelbostel. Die Nacht im Hotel verlief...mittelprächtig. Mit zwei großen Hunden mit Bett konnte ich dann endlich schlafen.
Greta hat an dem Wochenende prima mitgearbeitet und gezeigt, was man in dem Alter schon alles kann.
Leiter, Aufbau des Detachierens, Positionen, Faßbrücke, Rückwärtsgehen und saubere Anzeige hat sie den interessierten Teilnehmern gezeigt. Im Hotel ist sie problemos Fahrstuhl gefahren und hat auch im Zimmer eine gute Wachsamkeit gezeigt.


13.2.
Greta befindet sich in der Selbstfindungsphase...der Gehorsam im Alltag lässt zu wünschen übrig, mag man lieber Futter oder Ball ist auch noch nicht geklärt und überhaupt: Spielen oder Schnüffeln??
Ein anstrengendes Alter, die Pubertät! Auch für das Gretchen!


24.1.
Auf Grund der Zahnung setzen wir das Apportieren im Moment aus bzw. nutzen nur weiche Dinge wie leere Küchenpapierrollen usw.


22.1.
Kleine Sequenzen unserer Unterordnung von heute.


16.1.

Das schöne Wetter und die motivierten Hunde nutzend, hatte Greta heute ihre erste Begegnung mit einem "Hochopfer" auf ca. 1,50m!
Zudem haben wir die liegende Position der VP trainiert. Beides hat sie mit Bravour gemeistert; ich bin sehr stolz auf sie!


10.1.
Greta lernt im weiteren Verlauf das Apportieren über shapen: ich lege das Holz nur hin und bestätige nach und nach ihr immer größeres Beschäftigen damit. Im zweiten Drittel sieht man, dass sie es fallen lässt als ich nach dem Holz greife, ich ziehe die Hand zurück und sie nimmt es erneut auf.


7.1.

Wir haben heute mit dem Apportieren begonnen. Zunächst soll Greta nur einen Gegenstand nehmen...

Zudem üben wir seit einer Woche Slalom durch die Beine, Drehen rechts herum und werde nun mit der berühmten Schüssel den "Elefantentanz" üben.


23.11.

Greta beim ruhigen und zielgerichteten Ansatz zur Suche; Anzeige mit Handhilfe für den Abstand; korrektes Verbellen und nachfolgend dann die Bestätigung durch die VP!


23.12.

 Greta bei einer ihrer ersten kleinen Suche im Alter von 16 Wochen


 Greta bei einer Anzeigeübung sowie einigen UO-Übungen mit 16 Wochen.


18.12.

Greta hat ihre ersten kleinen Suchen mit tollem Erfolg abgeschlossen! Hier im heimischen Garten hat sie ihre Nase sehr aktiv eingesetzt und ließ sich von nichts davon abbringen, mich zu finden.
Noch vor Weihnachten ist die erste Fremdsuche geplant...selbstverständlich nur in kleinem Rahmen und ihrem Stand und Alter entsprechend!!!


11.12.

Momentan trainiere ich mit Greta neben den Positionen das Kriechen (man weiß ja nie, was in eine neue PO wieder eingebaut wird), das Fußgehen und das Einnehmen und Nachrutschen der Grundstellung.

In der Fläche machen wir nun Anzeigen mit Anlaufen der VP; diese muss aber noch aus dem Laufen in Position gehen. Eine bereits sitzende VP kann Greta noch nicht ganz zuordnen und hüpft erst herum. Um das von Anfang an zu unterbinden, läuft die VP noch wenige Schritte und hockt sich kurz vor Greta´s Ankommen erst hin.
Die Geräte absolivert sie schon sehr gerne und altersentsprechend sicher.
Während unserer Spaziergänge nutzen wir die Gelegenheit zum Detachieren.  ;-)


5.12.

Im Alter von knapp 13 Wochen begeht Greta schon sehr sicher die Leiter; natürlich noch mit den Hilfssprossen darin.
Sie arbeitet sehr gerne an den Geräten und erforscht diese auch selbstständig.
Ihr Beutetrieb steigert sich und nicht mehr jedes Leckerchen ist höherwertiger als ein Ball oder die Beißwurst.


15.11.

Greta mit 11 Wochen bei der Anzeige. Anfangs benötigt sie noch die Hilfe für den Abstand, dann hält sie diesen schon sehr gut. Ich bestätige sie zwischendurch mit dem konditionierten Markerwort "Prima".



Auch die Positionen trainiere ich von Beginn an: Sitz, Platz, Steh mit Hör- und Handzeichen. Die GS zunächst über Leckerchen.


31.10.

Bei der Anzeige bekommt Greta ihr Futter zunächst für den kleinsten Laut; meist ist dies ja beim Welpen ein Quietschen oder Fiepen, weil er nicht ans Futter heran kommt. Dafür gibt es sofort Futter, wobei ich schon hier mit dem ausgestreckten Arm auf den Abstand achte!!
Was Hänschen nicht lernt...


28.10.

Bereits mit 5 Wochen beobachtete ich Greta in ihrer Umwelt außerhalb von Wohnung und Garten; sie fiel auf durch ihre Neugier und Unerschrockenheit. Fassbrücke, Steg und Tisch lernte sie an ihrem ersten Hundeplatztag kennen und begegnete ihnen souverän!